Über uns

SOULSHIP Holding

Wir als Holding kaufen und führen Unternehmen im Gesundheitswesen mit der Zielstellung einer zukunftsfähigen Ausrichtung, in Verbindung mit hoher Qualität und zufriedenen Mitarbeitern. Wir sind mit dem Verwaltungssitz im schönen Thüringen ansässig, vertreten aber deutschlandweit unsere Interessen.

LAWesome GmbH

Rechts-, Steuer- und Gesellschaftsrechtsberatung aus einer Hand. Ihr Hausarzt für Ihr Unternehmen.

Wir sind schon heute in den meisten fachspezifischen Problemstellungen in der Lage schnelle und effektive Lösungen anbieten zu können. Durch unser immer größer werdendes Netzwerk an Steuerberatern, Wirtschaftsprüfern, Rechtsanwälten und Strukturplanern sind wir Ihr Highperformer von morgen.

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Unterstützte Unternehmen

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Was auch immer das Problem ist. Wir haben die Lösung.

Wir lösen Ihre härtesten und komplexesten unternehmerischen Herausforderungen.

FAQs

Maßgeblich ist zuerst, dass man sich den entsprechenden Fachanwalt für das jeweilige Rechtsgebiet aussucht. Ob es um Sozialrecht, ob es Streitigkeiten im Verkehrsrecht betrifft oder den relativ neuen Bereich Onlinerecht – der ausgesuchte Rechtsanwalt sollte thematisch entsprechend spezialisiert und ausgebildet sein. So kann im Arbeitsrecht die Frage zu klären sein, ob er bereits Erfahrungen mit Klagen gegen den betroffenen Arbeitgeber hat und ob er schon Resultate und gewonnene Prozesse vorzuweisen hat. Dies gilt auch in den vielen anderen Rechtsgebieten – ob Erbrecht, Familienrecht oder Gesellschaftsrecht. An dieser Stelle muss man als Mandant einfach ein sicheres Gefühl haben, der ausgewählte Anwalt hat mehrjährige einschlägige Erfahrungen und Erfolge in dem juristischen Fachgebiet vorzuweisen. Auch ein Tipp der eigenen Rechtschutzversicherung ist gerne einzuholen. Diese ist übrigens eine gute Anlaufstelle, denn sie haben häufig entsprechende Anwälte in ausgewählten Rechtsgebieten, die echte Spezialisten auf ihrem Gebiet sind.

Nun hat man ihn also gefunden, den Experten auf dem betroffenen Rechtsgebiet. Hilfreich ist dabei, wenn er in erreichbarer örtlicher Nähe zu finden ist. Zwar sind im Zeitalter des Internets dem schnellen Versand von Informationen keine Grenzen gesetzt, doch es ist durchaus sinnvoll, dass Anwalt und Mandant zumindest ab und zu ein persönliches Gespräch vereinbaren können. So kann ein Anwalt in Berlin einem Mandanten in Köln sicher in vielen Fällen weiterhelfen, doch manchmal muss es einfach ein Gespräch mit Blickkontakt sein. Umgekehrt bedeutet das, dass Rechtsanwälte Leipzig und Dresden gemeinsam abdecken können, während ein anderer erfahrener Anwalt Erfurt und Thüringen gleichermaßen betreuen kann. Eine gewisse regionale Spezialisierung ist also durchaus möglich und empfehlenswert.

Nachdem man sich entschieden hat, welcher Anwalt Ihr Mandat übernehmen soll, kommt der erste Teil – er muss alle Fakten zum jeweiligen Fall erfahren und eine erste Einschätzung der Ergebnisaussichten abgeben. Hier hilft dem Mandanten letztlich nur eines – absolute Klarheit. Er muss die Ziele des Verfahrens offen legen – will er zum Beispiel eine Abfindung erreichen, ist die Kündigung unrechtmäßig, ist die Abmahnung ungerechtfertigt oder geht es um eine Klage in Bezug auf das zuständige Versorgungswerk.

Geht es um eine Scheidung, gilt die Frage des Unterhalts zu klären und unter Umständen auch die Fragen der Sorge- und Umgangsrecht mit den Kindern. Nicht weniger fordernd können die vielfältigsten Klagepunkte im Familienrecht sein. Im Mietrecht dagegen sind Punkte zu klären wie bestehende Mietrückstände oder diverse Pflichten, denen der Vermieter nicht nachgekommen sein soll. Wie auch immer sich die speziellen Fragestellungen ergeben, der Anwalt muss möglichst viele Hintergründe kennen – denn nur dann ist es ihm möglich, eine fundierte und durchdachte Strategie für die Formulierung der Klage zu entwickeln. Diese muss nicht nur auf das Ziel des Mandanten ausgerichtet sein, sondern auch solide begründet werden. Dabei helfen alle Details und Hintergründe zu dem jeweiligen Fall ganz enorm.

Wird die Streitigkeit eröffnet – geschieht das in der Regel mit der Erhebung einer Klage. Hier hängt es allerdings sehr von den Umständen des Prozesses ab, wie der genaue Ablauf ist. Während im Arbeitsrecht nun durchaus eine Klage folgen kann, hat man im Fall von offenen Forderungen vielleicht das gesamte außergerichtliche Mahnverfahren bereits hinter sich und geht jetzt den Weg der Klage auf Zahlung. Im Verkehrsrecht kann nun eine Klage anstehen, die je nach Vorwurf auch in ein Strafverfahren münden kann. In diesem Fall hätte sich der Verkehrsteilnehmer auch eines strafrechtlichen Vergehens im Straßenverkehr schuldig gemacht. Spätestens wenn die Klage beim zuständigen Gericht eingereicht ist, geht das gesamte Verfahren seinen ordnungsgemäßen Werdegang. Die Klage geht bei Gericht ein und wird der Gegenseite zugestellt. Je nach Rechtsgebiet kann nun ein Gütetermin folgen, in dem man sich um die gütliche und außergerichtliche Einigung der Angelegenheit bemüht. Ist das nicht möglich, kommt es zum Prozess der ersten Instanz.

Wird man als Kläger oder Beklagte zur Verhandlung geladen, besteht Anwesenheitspflicht. Je nach Sachlage kann es schon in der ersten Instanz sehr angeraten sein, sich durch einen Anwalt vertreten zu lassen obwohl hier noch nicht zwingend Anwaltszwang vorliegt. Doch während einer solchen Verhandlung tauchen immer wieder Fragen auf, deren Beantwortung den weiteren Verlauf maßgeblich beeinflussen könnte. Dies gilt vor allem im Strafprozess, wenn Zeugen unter Eid aussagen müssen. Dann kann es nur empfehlenswert sein, bereits in der ersten Instanz durch einen erfahrenen Juristen vertreten zu werden. Ähnlich ist die Situation bei einer Auseinandersetzung im arbeitsrechtlichen Bereich – soll das Gericht eine Einigung herbeiführen oder ein Urteil sprechen, hängt für den Kläger sehr viel von dem Verlauf des Prozesses ab. Entsprechend dürfte die Gemütslage dann sein. Ist das Fortbestehen eines langjährigen Arbeitsverhältnisses von dem Urteilsspruch des Gerichts abhängig, wird der Kläger emotional nicht in der Lage sein, dem Prozess konzentriert zu folgen und zu jeder Zeit die richtigen Antworten in der passenden Tonalität zu geben. Hier ist es absolut ratsam einen erfahrenen, souveränen Anwalt zu nehmen, der für den Kläger eine enorme Erleichterung und Unterstützung. Zum Abschluss der ersten Instanz wird in der Regel ein Urteil gesprochen – hat man einen fachkudnigen Rechtsanwalt an seiner Seite, ist die Chance umso größer, dass es so lautet, wie man es angestrebt hatte.

Ob es sich um Fragen zum Arbeitsrecht oder zum Familienrecht handelt, ob man einen Anwalt in Berlin, Köln oder in Erfurt benötigt – nichts geht über einen guten Rechtsanwalt, der fachlich versiert in seinen Schwerpunkten einfach Spitzenklasse ist. Ein Anwalt, dem die Mandatschaft vertraut und der es versteht, ihm in der aufregenden Zeit eines Prozesses nicht nur fachlich, sondern auch menschlich zu begleiten. Jeder der schon einmal einen Prozess mitgemacht hat, weiß was das heißt – unabhängig davon, ob man Kläger oder Beklagter ist, unabhängig davon, um welches Rechtsgebiet es sich handelt so ist ein Prozess immer eine psychische aber auch finanzielle Belastung. Plötzliche Stimmungsschwankungen von heller Verzweiflung über vollständige Gleichgültigkeit bis zu totaler Freude sind keine Seltenheit.

Gar nicht zu reden von den Augenblicken, in denen man die Nachricht über eine Berufung oder Revision der Gegenseite erhält. Gerade dann ist ein erfahrener, etablierter Rechtsanwalt eine unglaubliche Entlastung – zwar kann er wenig an der oft chaotischen Gefühlslage ändern, doch er kann seinem Mandanten das sichere Gefühl geben, in guten Händen zu sein und die Verhandlung vor Gericht getrost der professionellen Vertretung des Anwalts zu überlassen. Für einen Mandanten – unabhängig davon, ob Kläger oder Beklagter, ist das eine echte Wohltat.

Die Kosten für die anwaltliche Tätigkeit richten sich immer nach Ihrem konkreten Fall. Daher können wir Ihnen an dieser Stelle nur grobe Umrisse darstellen, aber vielleicht zumindest einen Einblick und eine Orientierungshilfe in das Gebührensystem der Rechtsanwälte geben.

Bei der außergerichtlichen und gerichtlichen Vertretung gilt das Rechtsanwalts-Vergütungs-Gesetz (RVG). Hier richten sich die Gebühren nach dem sog. Gegenstandswert. Das ist der Betrag, aus dem der Rechtsstreit jeweils besteht, zum Beispiel die Summe, die Sie von Ihrem Gegner einklagen möchten. Dem Gegenstandswert werden im RVG bestimmte Gebührensätze zugeordnet. Diese werden dann mit einem Faktor multipliziert, der sich nach der Art der anwaltlichen Tätigkeit richtet.

Besonders Unternehmern bieten wir gern Pauschalverträge wie z.B. Vertrags-Flatrates an. Diese schaffen Freiheiten für die Unternehmer für das was wirklich zählt.

Wenn Sie eine Rechtsschutzversicherung haben und diese im Einzelfall auch eintritt, zahlt die Rechtsschutzversicherung unsere Gebühren. Dies prüfen wir gern für Sie.

Wenn man sich die Kosten für einen Anwalt selbst nicht leisten kann und keine Rechtsschutzversicherung hat, besteht noch die Möglichkeit der Prozesskostenhilfe und der Beratungshilfe.

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich gern an uns!

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